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Willkommen bei der Gesellschaft für soziale Betreuung Bona Vita gGmbH

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Die Gesellschaft für soziale Betreuung Bona Vita gGmbH ist Träger der Freien Jugendhilfe und betreibt acht Kindertagesstätten und Horte in den Ortsteilen der Stadt Limbach-Oberfrohna sowie ein Pflegeheim im Zentrum von Limbach.
Sie ist als gemeinnützig anerkannt und ist eine 100%-ige Tochtergesellschaft der Stadt Limbach-Oberfrohna.


 



Bekanntmachung

19.05.2020:

Liebe Eltern,

seit dem 18.05.2020 haben die Einrichtungen wieder für alle Kinder im eingeschränkten Regelbetrieb geöffnet.

Dies bezüglich haben wir nachfolgend noch einmal alle Varianten für die Entrichtung der Elternbeiträge nach den Vorgaben des Freistaates Sachsen für die Zeit vom 18.03.2020 – 31.05.2020 zusammengefasst.

  • Für Kinder, welche vom 18.03.2020 - 17.05.2020 keine Betreuung in der Einrichtung in Anspruch genommen haben, entfallen die Elternbeiträge für diesen Zeitraum. Ab dem 18.05.2020 - 31.05.2020 wird der anteilige Elternbeitrag auf Grundlage des bestehenden Betreuungsvertrages berechnet. Mit der Abrechnung für Mai 2020 erfolgt die Gutschrift für die Zeit vom 18.03.2020 -31.03.2020. Der sich daraus ergebende Rechnungs- bzw. Gutschriftsbetrag wird mit der Lastschrift am 25.06.2020 abgebucht bzw. mit der Rechnung für Mai 2020 verrechnet.
  • Für Kinder, die die Notbetreuung in der Einrichtung in Anspruch genommen haben, wird vom 20.04.2020 - 30.04.2020 der anteilige Elternbeitrag berechnet. Mit der Abrechnung für Mai 2020 erfolgt die Gutschrift für die Zeit vom 18.03.2020 -31.03.2020. Der sich daraus ergebende Rechnungs- bzw. Gutschriftsbetrag wird mit der Lastschrift am 25.06.2020 abgebucht bzw. mit der Rechnung für Mai 2020 verrechnet. Kinder, welche die Notbetreuung ab 01.05.2020 weiterhin in Anspruch genommen haben, wird der reguläre Elternbeitrag auf Grundlage des bestehenden Betreuungsvertrages berechnet.
  • Für Hortkinder der Klasse 4 wird vom 06.05.2020 - 31.05.2020 der anteilige Elternbeitrag auf Grundlage des bestehenden Betreuungsvertrages berechnet. Mit der Abrechnung für Mai 2020 erfolgt die Gutschrift für die Zeit vom 18.03.2020 -31.03.2020. Der sich daraus ergebende Rechnungs- bzw. Gutschriftsbetrag wird mit der Lastschrift am 25.06.2020 abgebucht bzw. mit der Rechnung für Mai 2020 verrechnet.

Aufgrund des erheblichen Mehraufwandes erfolgt die Lastaschrift der oben aufgeführten Abrechnungsmodalitäten am 25.06.2020.

14.05.2020:

Liebe Eltern,

ab dem 18. Mai 2020 besteht wieder ein Rechtsanspruch auf Betreuung in Kita und Hort. Die Schulbesuchspflicht für die Klassenstufen 1 bis 4 gilt wieder. Das heißt, alle Einrichtungen haben wieder geöffnet. Sie werden jedoch in einem eingeschränkten Regelbetrieb geführt.

Der Alltag der Einrichtungen folgt dem Grundsatz der strikten Trennung von Betreuungsgruppen bzw. Klassen. Ziel ist, Infektionsketten zurückverfolgen zu können, so dass die Kinder in konstanten und nicht wechselnden Gruppen und Klassen betreut werden. Das Zusammentreffen von Kindern unterschiedlicher Gruppen bzw. Klassen in den Gebäuden und Freiflächen der Kindertageseinrichtungen ist konsequent zu vermeiden.

Unter diesen strengen Vorgaben sowie den personellen und räumlichen Voraussetzungen trifft die Bona Vita gGmbH folgende Festlegungen zur Betreuung der Kinder in Kindertageseinrichtungen und Horten:

  • Die Kinder werden in festgelegten Gruppen betreut.
  • Offene Konzepte werden nicht umgesetzt.
  • Es kann aufgrund der eingeschränkten personellen und räumlichen Situation sowie der Infektionslage in der Kindertagesbetreuung zu punktuellen Einschränkungen (z.B. hinsichtlich der Betreuungs- und Öffnungszeiten) kommen.
  • Wie die Einrichtung Ihres Kindes geöffnet hat, erfragen Sie bitte bei der Leiterin.

  • Die benötigten Betreuungszeiträume werden von den Einrichtungsleitungen wöchentlich abgefragt.
  • Eine Durchmischung der Kinder in der Früh- und Spätbetreuung erfolgt nicht.
  • Am Nachmittag verbleiben die Hortkinder in ihren festgelegten Gruppen.
  • Während der Hortzeit gibt es keine Ganztagsangebote (GTA).
  • Eltern können mittels einer Änderungsmeldung die erforderliche Betreuungszeit angeben und zahlen den entsprechenden Elternbeitrag für den Zeitraum der eingeschränkten Regelbetreuung.
  • Jede Gruppe erhält einen festgelegten Raum sowie fest zugeordnete Erzieher*innen. Die Nutzung der Gartenbereiche wird durch die Kindertageseinrichtung organisiert.
  • Die Einrichtungen organisieren die Bringe- und Abholsituation zu fest vereinbarten Zeiten entsprechend den räumlichen Voraussetzungen. Begegnungen zwischen den Eltern/Bevollmächtigten sind zu vermeiden. Während des Bringens und Abholens der Kinder müssen Eltern/ Bevollmächtigte einen Mund-Nasen-Schutz tragen.
  • Die Eingewöhnung neuer Kinder ist möglich, muss im Detail aber mit der jeweiligen Leiterin abgesprochen werden. Der Kontakt zu anderen Kindern und Eltern ist zu vermeiden.
  • Die Verpflegung findet ab dem 18. Mai 2020 wieder regulär statt. Die Eltern melden ihre Kinder zur Essensversorgung bitte entsprechend selbst an.
  • Eltern versichern täglich vor Beginn der Betreuung an Hand eines Pendelbogens in schriftlicher Form, dass keine allgemeinen Krankheitssymptome der Kinder, insbesondere Husten und/oder erhöhte Körpertemperatur vorliegen. Die Auskunft muss auch den diesbezüglichen Gesundheitszustand aller Mitglieder des Hausstandes einbeziehen. Kinder, die typische Symptome aufweisen, werden nicht betreut, solange kein Negativattest vorliegt. Die Einrichtungsleitung kann bei Zweifel am Gesundheitszustand des Kindes eine Betreuung ablehnen. Die Eltern werden dazu aktenkundig belehrt.
Wir freuen uns, Ihre Kinder wieder in den Einrichtungen begrüßen zu können!

04.05.2020: Wichtige Änderung der Regelung zur Notbetreuung in Kitas und Horten!

Am 1. Mai 2020 erließ das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt eine neue Allgemeinverfügung (vom 1. Mai 2020, Az: 15-5422/4) bezüglich der Einstellung des Betriebs von Schulen und Kindertageseinrichtungen. 

In Kindertageseinrichtungen und in heilpädagogischen Kindertageseinrichtungen entfallen weiterhin die Betreuungsangebote. 

Ein Notbetreuungsangebot wird wie folgt zur Verfügung gestellt:

  • Für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 3 der Grundschulen wird am Standort des Hortes ab 4. Mai durch den Hortträger eine Notbetreuung während der üblichen Unterrichts- und Hortzeiten gesichert.

  • An Schulen in öffentlicher und freier Trägerschaft findet ab 6. Mai Unterricht in den Klassenstufen 4 der Grund- und Förderschulen (mit Ausnahme des Förderschwerpunktes geistige Entwicklung) einschließlich eines schulischen Betreuungsangebotes zu den üblichen Unterrichts- und Betreuungszeiten am Standort der Grund- bzw. Förderschule im Rahmen der jeweiligen Betreuungsverträge.

  • Im gegenseitigen Einvernehmen zwischen Schul-und Hortleitung sind unter Beachtung des Infektionsschutzes auch abweichende Regelungen für das Betreuungsangebot zulässig, um unter den gegebenen räumlichen und personellen Voraussetzungen vor Ort die bestmögliche Lösung zu realisieren.

  • An den Kindertageseinrichtungen sowie heilpädagogischen Kindertageseinrichtungen wird ab 4. Mai das Notbetreuungsangebot durch den Träger der Einrichtung während der üblichen Öffnungszeiten weiterhin gesichert.

  • Änderungen bestehen insbesondere bezüglich der Voraussetzungen für die Notbetreuung.

  • Eine Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen konnte bislang nur in Anspruch genommen werden, wenn beide Personensorgeberechtigte oder der alleinige Personensorgeberechtigte (bzw. in den Fällen von Umgangsregelungen der zur Antragsstellung aktuell Personensorgeberechtigte) in Bereichen der kritischen Infrastruktur nach Anlage 1 tätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Gründe an einer Betreuung des Kindes gehindert war. Der Personenkreis der kritischen Infrastruktur ist mit der Allgemeinverfügung vom 1. Mai durch eine geänderte Anlage 1 erweitert worden.

  • Darüber hinaus kann eine Notbetreuung nur in Anspruch genommen werden, wenn nur einer der Personensorgeberechtigten (bzw. in den Fällen von Umgangsregelungen) in folgenden Bereichen, (die erweitertwurden!) tätig ist und aufgrund dienstlicher und betrieblicher Gründe an einer Betreuung des Kindes gehindert ist und eine Betreuung durch den anderen Personensorgeberechtigten nicht abgesichert werden kann:
    • Gesundheit und Soziales Rettungsdienst (einschließlich Berufsfeuerwehr), 
    • Öffentlicher Personennahverkehr, 
    • Polizei- bzw. Justizvollzugsdienst,
    • Schuldienst, Kindertagesbetreuung und Ausbildungseinrichtungen der Behörden (einschließlich Schülerinnen und Schüler, Auszubildenden und Studierenden mit betreuungspflichtigen eigenen Kindern),
    • Personal, soweit es an zugelassenen Veranstaltungen (Lehrveranstaltungen, Prüfungen) der Hochschulen und der Berufsakademie mitwirkt sowie Studierende, soweit sie an diesen Veranstaltungen teilnehmen,
    • Personal in kulturellen Einrichtungen, das notwendig ist zur Absicherung des zugelassenen Betriebs
    • betriebsnotwendiges Personal der Bundesagentur für Arbeit, Kommunal- oder Staatsverwaltung, sofern ein Personensorgeberechtigter mit Aufgaben der Bekämpfung der Corona-Pandemie betraut ist.

  • Ein Anspruch auf Notbetreuung besteht darüber hinaus, soweit eine Gefährdung des Kindeswohls droht. In diesen Fällen bedarf es zur Notbetreuung des Kindes der Zustimmung des örtlichen Jugendamtes.

  • Ferner besteht ein Anspruch soweit ein besonderer Härtefall vorliegt (z.B. Krankheit oder Existenzgefährdung). Die Entscheidung hierzu wird durch die Gemeinde oder Kindertageseinrichtung getroffen.

Die Allgemeinverfügung vom 1. Mai 2020, Az: 15-5422/4, tritt am 4. Mai 2020 in Kraft und gilt bis einschließlich 22. Mai 2020. Die Allgemeinverfügung vom 17. April 2020, Aktenzeichen 15-5422/4, tritt am 4. Mai 2020 außer Kraft.

20.04.2020: Wichtige Änderung der Regelung zur Notbetreuung in Kitas!

Am 17. April 2020 erließ das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt eine neue Allgemeinverfügung (vom 17. April 2020, Az: 15-5422/4) bezüglich der Einstellung des Betriebs von Schulen und Kindertageseinrichtungen.

In Kindertageseinrichtungen, in der Kindertagespflege und in heilpädagogischen Kindertageseinrichtungen entfallen weiterhin die Betreuungsangebote. In allen Grund- und Förderschulen, Kindertageseinrichtungen, heilpädagogischen Kindertageseinrichtungen sowie in der Kindertagespflege wird weiterhin ein Notbetreuungsangebot zur Verfügung gestellt.

Änderungen bestehen insbesondere bezüglich der Voraussetzungen für die Notbetreuung.

Eine Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen konnte bislang nur in Anspruch genommen werden, wenn beide Personensorgeberechtigte oder der alleinige Personensorgeberechtigte (bzw. in den Fällen von Umgangsregelungen der zur Antragsstellung aktuell Personensorgeberechtigte) in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Gründe an einer Betreuung des Kindes gehindert war. Darüber hinaus konnte eine Notbetreuung nur in Anspruch genommen werden, wenn nur einer der Personensorgeberechtigten (bzw. in den Fällen von Umgangsregelungen) im Gesundheitswesen sowie im Bereich der ambulanten bzw. stationären Pflege oder im Polizeivollzugsdienst tätig ist und aufgrund dienstlicher und betrieblicher Gründe an einer Betreuung des Kindes gehindert ist.

Nach der aktuellen Allgemeinverfügung vom 17. April besteht ein Anspruch auf Notbetreuung, wenn:

  1. beide Personensorgeberechtigte oder der alleinige Personensorgeberechtigte bzw. in den Fällen von Umgangsregelungen der zur Antragsstellung aktuell Personensorgeberechtigte in Bereichen der Kritischen Infrastruktur (siehe Anlage 1) tätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Gründe an einer Betreuung des Kindes gehindert sind.
  2. Ein Anspruch auf Notbetreuung besteht auch, wenn nur einer der Personensorgeberechtigten in folgenden Bereichen tätig ist und aufgrund dienstlicher und betrieblicher Gründe an einer Betreuung des Kindes gehindert ist und eine Betreuung durch den anderen Personensorgeberechtigten nicht abgesichert werden kann:
    • Gesundheitsversorgung und Pflege,
    • Rettungsdienst (einschließlich Berufsfeuerwehr),
    • ÖPNV
    • Polizei- bzw. Justizvollzugsdienst,
    • Schuldienst und Kindertagesbetreuung (einschließlich Schülerinnen und Schüler in Abschlussklassen mit betreuungspflichtigen eigenen Kindern),
    • Kommunal- oder Staatsverwaltung, sofern ein Personensorgeberechtigter mit Aufgaben der Bekämpfung der Corona-Pandemie betraut ist.
  3. Ein Anspruch auf Notbetreuung besteht darüber hinaus, soweit eine Gefährdung des Kindeswohls droht. In diesen Fällen bedarf es zur Notbetreuung des Kindes der Zu-stimmung des örtlichen Jugendamtes.
Alle anderen Regelungen der Allgemeinverfügung vom 17. April entsprechen im Wesentlichen den Regelungen der Allgemeinverfügung vom 23. März 2020.

Die Allgemeinverfügung vom 17. April 2020, Az: 15-5422/4, tritt am 18. April 2020 in Kraft und gilt bis einschließlich 3. Mai 2020. Die Allgemeinverfügung vom 23. März 2020, Aktenzeichen 15-5422/4, tritt am 18. April 2020 außer Kraft.

26.03.2020: Elternbeiträge für die Zeit der angeordneten Schließung der Kitas und Horte

Sehr geehrte Eltern,

Sachsens Staatsregierung und die kommunalen Spitzenverbände haben zur Erstattung der Kita- und Hortgebühren (Elternbeiträge) folgendes festgelegt.

Für den Zeitraum der per Allgemeinverfügung angeordneten Betriebseinstellung vom 18.03. bis zum 17.04.2020, sprich für den Zeitraum eines Monats, werden keine Elternbeiträge erhoben. Dies gilt sowohl für Eltern, deren Kinder keine Notbetreuung in Anspruch genommen haben, als auch für Eltern, deren Kinder Notbetreuung in Anspruch genommen haben.

Folglich werden von den Trägern der Kindertageseinrichtungen für den Monat April 2020 keine Elternbeiträge erhoben.

Die Bona Vita gGmbH wird die Elternbeiträge für den gesamten Monat März regulär erheben bzw. einziehen. Die dadurch für März anteilig erhobenen Beiträge werden mit der Aussetzung der Elternbeiträge für den gesamten Monat April wieder ausgeglichen.

24.03.2020: Wichtige Änderung der Regelung zur Notbetreuung in Kitas!

Gestern erließ das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt eine neue Allgemeinverfügung (vom 23. März 2020, Az: 15-5422/4) bezüglich der Einstellung des Betriebs von Schulen und Kindertageseinrichtungen, die die Allgemeinverfügung vom 16. März 2020, Az: 15-5422/4 insbesondere bezüglich der Voraussetzungen für die Notbetreuung ergänzt bzw. ändert.

Eine Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen konnte bislang nur in Anspruch genommen werden, wenn beide Personensorgeberechtigte oder der alleinige Personensorgeberechtigte (bzw. in den Fällen von Umgangsregelungen der zur Antragsstellung aktuell Personensorgeberechtigte) in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Gründe an einer Betreuung des Kindes gehindert war. Nach der aktuellen Allgemeinverfügung vom 23. März besteht ein Anspruch auf Notbetreuung, wenn

  1. beide Personensorgeberechtigte oder der alleinige Personensorgeberechtigte bzw. in den Fällen von Umgangsregelungen der zur Antragsstellung aktuell Personensorgeberechtigte in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Gründe an einer Betreuung des Kindes gehindert sind,
  2. nur einer der Personensorgeberechtigten (bzw. in den Fällen von Umgangsregelungen) im Gesundheitswesen sowie im Bereich der ambulanten bzw. stationären Pflege oder im Polizeivollzugsdienst tätig ist und aufgrund dienstlicher und betrieblicher Gründe an einer Betreuung des Kindes gehindert ist.
  3. Eltern oder auch Kita- Fachkräfte um das Kindeswohl fürchten. In diesen Fällen ist zwingend das zuständige örtliche Jugendamt zu informieren, um mit dessen Zustimmung die Notbetreuung abzusichern.
Alle anderen Regelungen der Allgemeinverfügung vom 23. März entsprechen im Wesentlichen den Regelungen der Allgemeinverfügung vom 16. März 2020.

18.03.2020: Betretungsverbot für das Pflegeheim der Bona Vita gGmbH

Sehr geehrte Besucher des Pflegeheimes der Bona Vita gGmbH,

Um die fortschreitende Ausbreitung des Corona-Virus möglichst zu unterbinden, hat der Landrat des Landkreises Zwickau auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes für das Pflegeheim der Bona Vita, Anna-Esche-Strasse 8, Limbach-Oberfrohna, ein Betretungsverbot erlassen. Das Betreten der Einrichtung durch Besucher und Dritte ist ab sofort untersagt. Der Leiter der Einrichtung kann zur Vermeidung unbilliger Härten über individuelle einzelfallabhängige Ausnahmen vom Betretungsverbot entscheiden. Das Betretungsverbot ist sofort umzusetzen.
Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Dr. H. Walter
Geschäftsführer Bona Vita gGmbH

18.03.2020: Schließung Kindertagesstätte

Sehr geehrte Eltern,

Um die fortschreitende Ausbreitung des Corona-Virus möglichst zu verlangsamen, hat das das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt in Abstimmung mit dem Sächsischen Staatsministerium für Kultus verfügt, dass die Betreuungsangebote in den Kindertageseinrichtungen vom 18. März 2020 bis zum 17. April 2020 entfallen. In diesem Zeitraum dürfen Kinder die Kindertageseinrichtungen zum Zweck der Betreuung nicht betreten. Dies gilt selbstredend auch für alle Kindertageseinrichtungen und Horte unter der Trägerschaft der Bona Vita gGmbH.

Auf Grundlage der genannten Verfügung wird allerdings für eingeschränkte Personengruppen eine Notbetreuung angeboten. Eine Notbetreuung kann nur in Anspruch genommen werden, wenn beide Personensorgeberechtigte oder der alleinige Personensorgeberechtigte bzw. in den Fällen von Umgangsregelungen der zur Antragsstellung aktuell Personensorgeberechtigte in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Gründe an einer Betreuung des Kindes gehindert sind.

Weitere Voraussetzung für die Notbetreuung ist, dass die Kinder und deren Personensorgeberechtigten

  1. keine Symptome der Krankheit Covid-19 aufweisen, und
  2. nicht in Kontakt zu einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person stehen oder seit dem Kontakt mit einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person 14 Tage vergangen sind und sie keine Symptome der Krankheit Covid-19 aufweisen, und
sich nicht in einem Gebiet aufgehalten haben, das das Robert-Koch-Institut im Zeitpunkt des Aufenthaltes als Risikogebiet zur Infektion mit dem Erreger SARS-CoV-2 ausgewiesen war oder innerhalb von 14 Tagen danach als solches ausgewiesen wurde oder seit der Rückkehr aus diesem Risikogebiet 14 Tage vergangen sind und sie keine Symptome der Krankheit Covid-19 zeigen.

Wenn diese Voraussetzungen für eine Notbetreuung nicht gegeben sind, darf das Kind in der Einrichtung nicht betreut werden.

Die Personensorgeberechtigten weisen die Tätigkeit in einem Formblatt zur „Erklärung des Bedarfs einer Notbetreuung in einer Kita“ nach. Dieser Nachweis bedarf der schriftlichen Bestätigung durch den Arbeitgeber. Das Formblatt genauso wie die Übersicht der Sektoren der Kritischen Infrastruktur finden Sie unter:

https://www.sms.sachsen.de/download/Formular-Notbetreuung.pdf.

Eine Notbetreuung wird in allen Kindertageseinrichtungen und Horten der Bona Vita angeboten. Die Betreuungszeiten (einschließlich „Frühhort“ Betreuung) bleiben dabei wie zuvor bestehen.

Die Verfahrensweise bezüglich der Elternbeiträge für jene Personensorgeberechtigten, die die Voraussetzungen für eine Notbetreuung nicht erfüllen, ist seitens des Sächsischen Staatsministeriums, der zuständigen Ministerien sowie der Krisenstäbe derzeit noch in Klärung. Soweit eine Regelung feststeht, wird die Bona Vita die Eltern auf ihrer Homepage und ihrer Facebook-Seite darüber informieren. Gerne stehen Ihnen dann auch die Leitungen der Einrichtung und die Mitarbeiter der Verwaltung für Fragen hierzu zur Verfügung.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Dr. H. Walter
Geschäftsführer Bona Vita gGmbH

 
 
 





Zur Sicherung der Qualität unserer Arbeit wurde in allen Einrichtungen der Gesellschaft für soziale Betreuung Bona Vita gGmbH Limbach-Oberfrohna das Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 : 2008 eingeführt.

 
 
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